Jahrgang 7 berichtet live von seiner Klassenfahrt
Posted in: 7. Jahrgang, Klassenfahrten, Projekte by Till Voßmerbäumer on 11. Oktober 2011 | No Comments
Der Jahrgang 7 ist in der Zeit vom 9. Oktober 2011 bis zum 14. Oktober 2011 auf Klassenfahrt an verschiedenen Orten in Norddeutschland bzw. den Niederlanden. Alle Klassen berichten in einem eigenen Blog tagesaktuell von ihren Erlebnissen.
Mit den folgenden Buttons gehts zur Seite jeder Klasse:
Auf den Spuren von Vincent van Gogh
Posted in: Allgemein, Projekte by . on 1. September 2011 | No Comments
MARIE-LUISE LANDWEHR
Mit dem Malen von großen Gemälden hatten wir schon Erfahrung, aber dann auch noch im Auftrag eines Geschäftsmannes zu arbeiten, der eines in seinem Büro aufhängen wollte, das war etwas ganz Neues.
Das gewählte Werk „Die Brücke von Langlois“ von Vincent van Gogh gefiel uns allen sofort, aber man sah natürlich auch die Schwierigkeiten, die auftreten würden. Trotzdem malten wir drei Oberstufen-Schülerinnen (Marie Landwehr, Bianca Olding und Julia Seifert) voller Energie und Motivation los. Dank Overheadprojektor und Folie fingen wir an, das Gemälde skizzenhaft auf die 3 x 2 m große Holzplatte zu übertragen. Anschließend wurden fleißig Farben gemischt, wurde an Techniken gefeilt, nicht nur mit Pinseln, sondern auch mal mit den Händen gemalt. Nach Schulschluss, an Ferientagen und oft auch nach Diskussionen zwischendurch in Freistunden wurde an dem Kunstwerk gearbeitet. Zwischenfazits des zukünftigen Besitzers, der immer durch Fotos von Herrn Bock auf den neuesten Stand gebracht wurde, und Kommentare vorbeikommender Lehrkräfte sowie Keksspenden Herrn Bocks ermutigten uns immer wieder mit neuem Blick und wachsender Kreativität ans Werk zu gehen. Schließlich war das Bild fertig: Wir waren stolz und gespannt auf den Übergabetermin, wo wir die Reaktion von Guido Roling sehen würden.

Und der Tag kam: Wir trafen einen netten, lockeren Geschäftsmann und seinen Mitarbeiter. Sie waren begeistert, aber auch ein wenig sprachlos, denn sie mussten erst einmal überlegen, wie sie das riesige Gemälde ins Büro bekommen sollten. Es standen ganze Wand- und Türsturzeinrisse zur Debatte. Wie das Bild dann in das Büro gekommen war, sollten wir bei der Vernissage erfahren, zu der wir eingeladen wurden.
Am 25.08. fuhren wir zusammen mit Herrn Bock nach Freren zur Firma von Guido Roling. Er vertreibt Molton. Das ist „eine spezielle Stoffart, die in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt wird. Besonders in der Veranstaltungstechnik und in der Gastronomie werden Moltonstoffe wegen ihrer besonderen Eigenschaften eingesetzt.“ (www.molton-web.de) Wir bekamen vom Chef persönlich eine Führung durch die Firma, bevor wir zusammen mit den Mitarbeitern ins Büro gingen und mit einem Glas Sekt oder O-Saft auf das fertige Gemälde anstießen. Bei uns stieg die Freude, als wir sahen, dass ‚unser Bild‘ unversehrt an die Wand gekommen war. Schließlich verriet uns Herr Roling auch, wie es den Weg in sein Büro gefunden hatte: Es hatte sich herausgestellt, dass die Terrassentür des Büros genau die passende Diagonale hatte, um das Bild hindurchzuschieben.
Um den Mitarbeitern das Werk von van Gogh näherzubringen, hielten wir ein kleines Referat. Bianca erzählte Biografisches zu van Gogh und warum er genau diese Brücke malte, Marie präsentierte eine Bildanalyse und erklärte, warum genau diese Variante des Gemäldes gemalt wurde und Julia erläuterte van Goghs Maltechnik. Die Belegschaft freute sich über die zusätzlichen Informationen und Herr Roling selbst verriet uns, dass er jeden Morgen hinschaue, „ob noch alle auf dem Bild drauf sind“.
Als zusätzliches Dankeschön für das Bild wurden wir dann noch zum ortsansässigen Griechen eingeladen, wo wir in einer sehr lockeren, familiären Atmosphäre über die Schule, unsere Zukunftspläne und andere Kuriositäten plauderten. Die Verabschiedung zu vorgerückter Stunde war sehr herzlich und man war sich sicher, sich noch einmal wiederzusehen. Für uns war es eine interessante Zeit. Wir würden uns jederzeit wieder über ein solches Projekt freuen und mit der gleichen Kreativität und Motivation daran gehen. Also: Wenn jemand ein großes Bild haben möchte – meldet euch.
Was das Leben zu bieten hat
Posted in: 8. Jahrgang, Allgemein, Berufsorientierung, Projekte by Simone Knocke on 7. Juli 2011 | No Comments
Projektwoche für IGS-Schüler
Menschen in Uniformen und Arbeitskleidung gab es in der letzten Woche auf den Fluren der IGS zu sehen. Personen mit Aktenkoffern und Laptops eroberten die Klassenräume. Die Projektwoche Berufsorientierung und Lebensplanung brachte Gäste in die Schule, die sich für die Zukunft der Schüler des 8. Jahrganges engagierten. Die Berufswahl steht für die Jugendlichen in naher Zukunft an. Da ist Information sehr wichtig.
Vertreter des öffentlichen Dienstes wie Bundeswehr oder Polizei, Fachleute aus dem IT-Bereich, aus sozialen Berufen, der Wirtschaft und dem Handwerk standen Rede und Antwort, um den jungen Leuten eine Orientierung auf Möglichkeiten in der Berufswelt zu geben. Das Formulieren von Bewerbungen und der Umgang mit Bewerbungsgesprächen trainierten die Schüler ebenfalls. Das Thema Finanzen stand mit auf dem Programm. Wer sich vom Elternhaus ablösen möchte, muss die Kosten für Ausbildung und Wohnung im Auge behalten. Schulden wären ein gefährlicher Ballast für einen guten Start ins Leben. Im zweiten Teil der Projektwoche ging es um das Thema Leben und dessen Ausgestaltung. Der Umgang mit dem anderen Geschlecht und Gefahren, die sich aus dem Konsum von Drogen ergeben, thematisierten Experten. Lebensfreude und Lebensstärke vermittelten kreative Workshops wie Fitnesstraining, Theaterspielen und Bildhauerkunst.
Um die Organisation der intensiven Projekttage zu bewältigen, zogen Sozialpädagogen und Lehrer an einem Strang. Finanziell ermöglichten für die Berufsorientierung die Region des Lernens, Landkreis Osnabrück „Vertiefte Berufsorientierung“ Maßarbeit und für den Bereich Lebensplanung das Referat 5 (Gleichstellung und Kultur) der Landkreisverwaltung unter der Verwaltung von Dr. Susanne von Garrel die Angebote.
Blick zurück auf das Design der 70er Jahre …
Posted in: Allgemein, Feste und Feiern, Projekte by Elisabeth Bühring on 26. Juni 2011 | No Comments
… die Zeit der Aufbruchsstimmung und den Mut zum Wagnis.
Das hat sich auch auf Formen und Farben übertragen. Es war die Zeit der Experimentierfreudigkeit.
Abgerundete Formen und große Muster prägten Tapeten, Stoffe und die Welt der Möbel (Luigi Collani). Kräftige Farben wie Rot, Orange, Grün, Gelb, Dunkelbraun dominierten in den Wohnungen.
Im Bereich Hauswirtschaft möchten wir zum Schulfest an diese Zeit erinnern und sammeln Haushaltsutensilien aus den 70er Jahren.
Etliches konnten wir schon zusammentragen, möchten aber trotzdem dazu aufrufen, uns als Leihgabe besonders typische Haushaltsgegenstände für eine kleine Ausstellung zu überlassen.

Geplant ist außerdem eine Modenschau mit entsprechenden Kleidungsstücken: Mini, Midi, Hot Pants, große Blumen, Flower Power und Folkloristisches. Alles war erlaubt und es wurde übertrieben mit Formen
und Mustern.
Es wäre schön, wenn wir auch hier einige „Schätze“ überlassen bekämen.
Über die Leihgaben freuen sich: Gertrud Nordmann-Bruns und Elisabeth Bühring, zu erreichen über die Mail-Adresse der Schule.
Schülerinnen gewinnen beim Geschichtswettbewerb
Posted in: 9. Jahrgang, Allgemein, Projekte by Simone Knocke on 24. Juni 2011 | No Comments
Mit dem IGS-„Oben-ohne“-Skandal zum Erfolg
In diesen Tagen feiert das Land Niedersachsen das 40jährige Jubiläum seiner Gesamtschulen. Doch die Einführung dieser neuen Schulform und deren Umsetzung im Alltag ging nicht ohne Konflikte vonstatten und ist bis heute immer wieder Anlass zur Diskussion. Die Fürstenauer können ein Lied davon singen. Was liegt da näher, als dieses Thema gerade im Jubiläumsjahr der IGS Fürstenau aufzugreifen.
Die Neuntklässlerinnen Britta Raskob und Hanna Richter machten sich daran, im Rahmen des Geschichtswettbewerbes des Bundespräsidenten mit dem Motto „Ärgernis, Aufsehen, Empörung: Skandale in der Geschichte“ einen besonderen Abschnitt ihrer eigenen Schule aufzuarbeiten. Sie befassten sich unter der Regie ihres Betreuers Manfred Schmidt mit dem Prozess um die Einrichtung einer Oberstufe an der damals noch jungen IGS im Winter 1977. Und sie hatten Erfolg.
Über ein Preisgeld von 100 Euro, ausgelobt von der Körber-Stiftung, dürfen die beiden engagierten Schülerinnen jetzt verfügen. „Die Fülle der Materialen war ein großes Problem“, berichtete Hanna. Da musste erst einmal kräftig sortiert werden, um nicht in Informationen zu versinken. Aber Britta und Hanna sind sich einig: „Es hat Spaß gemacht.“
Der Titel ihrer Arbeit lautet: „IGS – „Oben ohne?“ – Ein Skandal?“ Und was gibt der Inhalt her? Er zeigt den Konflikt, der sich im Januar 1977 in der Region verschärfte. Während der Kreistag 1970 der IGS eine eigenständige Oberstufe versprach, zog er diesen Beschluss 1977 zurück. Die Sekundarstufe II sollte als Außenstelle des Artland-Gymnasiums in Quakenbrück arbeiten. Es kam zu Widerstand und letztlich erhielt die IGS eine eigenständige Oberstufe. Hanna und Britta füttern ihre Ausführungen immer wieder mit Fakten und Definitionen. Sie hinterfragen die Ergebnisse, aber ihr Fazit nach rund 50 eng beschriebenen DIN A4-Seiten ist klar: „Ja, der Kreistagsbeschluss war ein Skandal.“
Ihr Interesse ist geweckt?
Hier können Sie die preisgekrönte Arbeit von Britta und Hanna als pdf-Datei herunterladen.
![]() |
IGS – „Oben ohne?“ – Ein Skandal!? pdf-Datei – 426 Kb |
| Für die Ansicht der pdf-Datei benötigen Sie einen pdf-reader. Falls Sie noch keinen installiert haben: Hier finden Sie eine Auswahl. |
Große Ereignisse werfen schon mal kleinste Schatten voraus
Posted in: Allgemein, Projekte by Elisabeth Bühring on 20. Juni 2011 | No Comments
40 Jahre IGS Fürstenau – eine Gemeinschaftsarbeit aller Schüler/innen, Lehrer/innen und Mitarbeiter/innen der Schule ist zurzeit in Arbeit und soll zu einer bleibenden Erinnerung an dieses Ereignis werden.
Die Idee: In Anlehnung an die Textilkunst der „Inchies“ gestalten alle Beteiligten so genannte Forties (40 x 40 mm große Quadrate aus farbigem Filz), die, zu einem Gesamtbild gefügt, eine Wand im Verwaltungstrakt schmücken sollen.
Vorbereitet und durchgeführt von Kolleginnen des Faches Textil wird es am Schulfest eine „Forty-Werkstatt“ geben, in der Gäste ihr eigenes Quadrat gestalten und so zur bleibenden Erinnerung an das Fest beitragen. Wir möchten besonders die Ehemaligen und die Eltern der jetzigen Schülerinnen und Schüler dazu einladen.
Armut in Fürstenau
Posted in: 7. Jahrgang, Projekte by Simone Knocke on 17. Juni 2011 | No Comments
Schwester Innocenza berichtete über ihren Alltag
Armut sollte in einem hochzivilisierten Land eigentlich kein Thema sein und dennoch bestimmt sie zunehmend das Leben der Menschen auch in Fürstenau und Umgebung. Darüber berichtete Schwester Innocenza von den Thuiner Franziskanerinnen. Die Klasse 7.3 der IGS beschäftigte sich im Religionsunterricht mit Randgruppen der Gesellschaft. Kurzerhand lud Klassenlehrer Bernd Kruse die Ordensschwester in den Unterricht ein. „Sie ist nämlich die Chefin der Fürstenauer Tafel“, bemerkte der Lehrer.

Die Blumen hat sie sich längst verdient: Zum Dank für einen interessanten Vortrag bekam Schwester Innocenza einen Blumenstrauß von Janika als Stellvertreterin ihrer Klasse.
Und als solche hat sie täglich mit Menschen zu tun, die ohne Hilfe den Alltag nicht mehr bewältigen können. Und so erzählte sie von der Einrichtung und Unterhaltung der Tafel, vom Beschaffen der erforderlichen Mittel und von der Ausgabe von Lebensmitteln und anderen notwendigen Dingen für Bedürftige. Sie selbst renovierte die Räumlichkeiten, die ihr die katholische Kirchengemeinde zur Verfügung stellte. Schließlich hat sie in der elterlichen Tischlerei eine Tischlerlehre absolviert, bevor sie in den Orden eintrat und Krankenpflege erlernte. Ihr Motto lautet: Hilfe zur Selbsthilfe. Die Bedürftigen, die oft durch eine schlechte Schulbildung, Arbeitslosigkeit, Niedriglohnverträge oder persönliche Tragödien in die prekäre Lage geraten sind, bekommen kein Geld, sondern Sachleistungen. Rund 150 Betroffene erhalten regelmäßig die Unterstützung der rührigen Nonne. Die wiederum stellt ihr ganzes Leben unter den Einsatz für andere ganz im Sinne der christlichen Nächstenliebe. Konfession, Alter oder Nationalität spielen für sie keine Rolle. Stolz ist sie auf ihre treuen, fleißigen und diskreten Mitarbeiterinnen. Und als wäre das nicht schon alles genug an Arbeit, fährt sie zweimal im Jahr einen Transport nach Königsberg, um auch dort zu helfen. Dabei lenkt sie selbst den LKW. Ihr Habit verschafft ihr eine freie Fahrt an sonst streng bewachten Zollschranken. „Babuschka, fahr durch!“, signalisieren ihr die osteuropäischen Zollbeamten. Eine Frau, die aus tiefer religiöser Überzeugung auf eine eigene Familie, auf eine Partnerschaft und sogar auf Besitz und schicke Kleidung verzichtet und sich ganz in den Dienst der Gesellschaft stellt, das beeindruckte die Schüler über alle Maßen. Sie bombardierten die Ordensschwester mit Fragen zum Thema, aber vor allem über ihre eigene Person. So bleibt die Betroffenheit über das gesellschaftliche Problem der Armut und die Bewunderung für die außergewöhnliche Biographie der tatkräftigen Schwester Innocenza.
Bläserklassen–Konzert in der IGS
Posted in: Allgemein, Projekte, Veranstaltungen by Volker Wohlgemuth on 14. Juni 2011 | No Comments
Musikunterricht in einer Bläserklasse, das ist seit nunmehr zwölf Jahren gute Tradition in der IGS Fürstenau. Mehr als 300 Schüler haben in diesen Jahren im Rahmen des Bläserklassenunterrichts den Umgang mit Blasinstrumenten und das gemeinsame Musizieren im Schulalltag kennengelernt. Zurzeit gibt es in jedem Jahrgang der Sekundarstufe I eine Bläserklasse.
Am Freitag, 17. Juni, um 17 Uhr geben die Bläserklassen der Jahrgänge 5 bis 10 ihr diesjähriges Bläserklassenkonzert im Forum der Schule. Hierzu sind alle interessierten Zuhörer eingeladen, vor allem die zukünftigen Fünftklässler mit ihren Eltern. Auf dem Programm des Nachmittages steht eine bunte Mischung aus Folklore, Gospel, Popklassikern sowie bekannten Melodien aus Film und Musical. Der Eintritt ist frei.
Die Anmeldung für die Bläserklasse des kommenden 5. Jahrgangs erfolgt
am Mittwoch, 22. Juni, ab 16 Uhr.
Schlagballer aus Jg. 12 bekommen trotz
siebtem Platz sehr positives Feedback
Posted in: 12. Jahrgang, Allgemein, Klassenfahrten, Projekte by Till Voßmerbäumer on 7. Juni 2011 | No Comments
Trotz ihrer Platzierung auf Platz sieben erhielten die Fürstenauer Schlagballer sehr positive Kritik für ihre Teilnahme am 9. Himmelfahrtsturnier „Schlagball“ auf Spiekeroog mit sieben teilnehmenden Mannschaften.
„Wenn ihr in dem Tempo weiter lernt, den ihr hier im Turnierverlauf gezeigt habt, dann können die anderen Mannschaften sich in den nächsten Jahren warm anziehen“, kommentierte Manfred Schimmler (‚Schlagballpapst‘, Turnier-Mitorganisator und Trainer der Kieler Hummeln) die Leistungen der Fürstenauer während der Siegerehrung. Damit fasste er die Eindrücke der Fürstenauer perfekt zusammen: viel dazu gelernt, ein tolles Turnier erlebt. Das alles fand zusammen mit sympathischen anderen Mannschaften, die ihre Rivalitäten ausschließlich auf dem Spielfeld austrugen, bei echtem Traumwetter statt.
Die Teilnehmer (sowohl aus Fürstenau als auch aus allen anderen Mannschaften) waren sich einig, dass ein solches Projekt auf jeden Fall wiederholungswürdig ist und man gern auch im nächsten Jahr wieder dabei ist. Darüber hinaus konnte Manfred Schimmler dafür gewonnen werden, in der Zwischenzeit eine intensive Trainingseinheit mit der Mannschaft in Fürstenau durchzuführen.
Sportkurs aus dem 12. Jahrgang
spielt Schlagball auf Spiekeroog
Posted in: 12. Jahrgang, Allgemein, Klassenfahrten, Projekte by Till Voßmerbäumer on 1. Juni 2011 | No Comments
Während das alte Spiel „Schlagball“ in weiten Teilen Deutschlands bereits in Vergessenheit geraten ist, wird dieser Sport auf der ostfriesischen Insel Spiekeroog noch immer leidenschaftlich betrieben. Ein von Till Voßmerbäumer unterrichteter Sportkurs aus dem 12. Jahrgang war spontan so begeistert von der „neuen“ Sportart, dass er sich diesem Sport im gesamten Kursverlauf näher widmen wollte. Die Gelegenheit, das eigene Können nun auch endlich an Gegnern messen zu können, wollte man sich nicht entgehen lassen. Deshalb reist der gesamte Kurs in Begleitung von Till Voßmerbäumer und Hendrik Weber über das Himmelfahrtswochenende nach Spiekeroog, um dort am Himmelfahrts-Schlagballturnier teilzunehmen.
Beim Turnier sind außerdem ein Team der Hermann-Lietz-Schule Spiekeroog – die gleichzeitig auch Ausrichter ist – sowie Teams von den „Kieler Keulen“ und „Hickory Köln 08“ mit dabei.
Auf das Abschneiden sind alle höchst gespannt. Näheres demnächst hier.





















