9. Jahrgang

Suche

Kategorien

Diese Website

Alles Glück dieser Welt

Posted in: 10. Jahrgang, 9. Jahrgang, Allgemein, Feste und Feiern by Simone Knocke on 5. Juli 2011 | No Comments

IGS entließ Haupt- und Realschüler
 
Zur Entlassungsfeier begrüßte Schulleiter Gerald Wieziolkowski Schüler, Eltern, Freunde und Verwandte, das Kollegium und die Mitarbeiter. Alles Glück dieser Welt wünschte der Jahrgangsleiter des zehnten Jahrganges Stephan-Heinrich Flohr den IGS-Schülern, die eine Etappe auf dem Weg ins Leben erreichten. Er definierte dieses Glück mit Vertrauen, Gesundheit, Freundschaft und Liebe als Nährboden für die Entwicklung der eigenen Fähigkeiten.
„Bildung ist der Schlüssel“, betonte der Stellvertretende Samtgemeindebürgermeister Rudolf Lühn. Als Vertreter von Politik und Verwaltung freute er sich über die guten Rahmenbedingungen für das Lernen an der IGS, die sich in rasant steigenden Schülerzahlen bestätigen. Er wünschte den Schülern, die entweder in die Oberstufe Richtung Abitur abbiegen oder durch das Portal in eine andere Welt gehen, alles Gute.
Die Elternvertreterin Irmgard Hustede hielt in Anlehnung an die Tour de France Rückblick auf die Etappen der Schulzeit, die schöne und anstrengende, erfolgreiche und nachteilige Momente mit sich brachte. Auch die Schülervertreterin Carla Felia Jablonski schaute zurück auf die Jahre an der IGS. Aber vor allem prägte der Dank für die schöne Schulzeit an die vielen Beteiligten, die die Schüler begleiteten, ihre charmante Ansprache.
Marianne Wahrheit-Schmidt gratulierte als Leiterin des neunten Jahrganges. Ein vielfältiges Rahmenprogramm, gestaltet durch die Big Band und den Schulzirkus, sorgte für gute Unterhaltung mit Musik, Trapezakrobatik, Pantomime und Jongleuren. Der 10. Jahrgang präsentierte sich durch einen humorvollen Film. Stephan-Heinrich Flohr bedankte sich bei den Schülern, die den kreativen Abschlussgag organisierten. Annette Schüler und Ralph Vorbach überreichten den Schülern, die nun abgehen und sich viele Jahre im Zirkus einbrachten, ein Geschenk als Anerkennung.
 

 

 
Abschlüsse 2011
 
Am 1. Juli 2011 verließen 137 SchülerInnen die Sekundarstufe I der IGS.
 
Aus dem 9. Jahrgang:

  • 29 von 160 SchülerInnen gehen ab,
  • 24 davon mit einem Hauptschulabschluss. Das sind 15% des Jahrgangs.
  • 5 haben leider ihren Abschluss nicht erreicht. Das sind 3% des Jahrgangs.
    Zum Vergleich: In Niedersachsen waren es letztes Jahr 7%, die die Schule ohne einen Abschluss verlassen haben – ein gutes Ergebnis für unsere Schule! Wir werden aber weiter daran arbeiten, auch dieses noch zu verbessern.

Sehr erfreulich sind auch die Ergebnisse aus dem 10. Jahrgang.
Die insgesamt 108 SchülerInnen haben folgende Abschlüsse erreicht:

  • 2 den Sekundarabschluss I – Hauptschulabschluss       (2%)
  • 28 den Sekundarabschluss I – Realschulabschluss      (26%)
  • 72 den erweiterten Sekundarabschluss I      (67%)
  • 6 (6%) haben leider ihr Ziel nicht erreicht, ihren Abschluss nach 9 oder 10 noch zu erweitern.

Von den 72 SchülerInnen mit dem erweiterten Sekundarabschluss I haben sich 62 für die gymnasiale Oberstufe der IGS angemeldet.
 
Den EntlassschülerInnen wünschen wir alles Gute für die Zukunft und viel Erfolg für ihre weitere schulische oder berufliche Ausbildung!

 

Schülerinnen gewinnen beim Geschichtswettbewerb

Posted in: 9. Jahrgang, Allgemein, Projekte by Simone Knocke on 24. Juni 2011 | No Comments

Mit dem IGS-„Oben-ohne“-Skandal zum Erfolg
In diesen Tagen feiert das Land Niedersachsen das 40jährige Jubiläum seiner Gesamtschulen. Doch die Einführung dieser neuen Schulform und deren Umsetzung im Alltag ging nicht ohne Konflikte vonstatten und ist bis heute immer wieder Anlass zur Diskussion. Die Fürstenauer können ein Lied davon singen. Was liegt da näher, als dieses Thema gerade im Jubiläumsjahr der IGS Fürstenau aufzugreifen.
Die Neuntklässlerinnen Britta Raskob und Hanna Richter machten sich daran, im Rahmen des Geschichtswettbewerbes des Bundespräsidenten mit dem Motto „Ärgernis, Aufsehen, Empörung: Skandale in der Geschichte“ einen besonderen Abschnitt ihrer eigenen Schule aufzuarbeiten. Sie befassten sich unter der Regie ihres Betreuers Manfred Schmidt mit dem Prozess um die Einrichtung einer Oberstufe an der damals noch jungen IGS im Winter 1977. Und sie hatten Erfolg.
Über ein Preisgeld von 100 Euro, ausgelobt von der Körber-Stiftung, dürfen die beiden engagierten Schülerinnen jetzt verfügen. „Die Fülle der Materialen war ein großes Problem“, berichtete Hanna. Da musste erst einmal kräftig sortiert werden, um nicht in Informationen zu versinken. Aber Britta und Hanna sind sich einig: „Es hat Spaß gemacht.“
Der Titel ihrer Arbeit lautet: „IGS – „Oben ohne?“ – Ein Skandal?“ Und was gibt der Inhalt her? Er zeigt den Konflikt, der sich im Januar 1977 in der Region verschärfte. Während der Kreistag 1970 der IGS eine eigenständige Oberstufe versprach, zog er diesen Beschluss 1977 zurück. Die Sekundarstufe II sollte als Außenstelle des Artland-Gymnasiums in Quakenbrück arbeiten. Es kam zu Widerstand und letztlich erhielt die IGS eine eigenständige Oberstufe. Hanna und Britta füttern ihre Ausführungen immer wieder mit Fakten und Definitionen. Sie hinterfragen die Ergebnisse, aber ihr Fazit nach rund 50 eng beschriebenen DIN A4-Seiten ist klar: „Ja, der Kreistagsbeschluss war ein Skandal.“
 


Ihr Interesse ist geweckt?
Hier können Sie die preisgekrönte Arbeit von Britta und Hanna als pdf-Datei herunterladen.

IGS – „Oben ohne?“ – Ein Skandal!?
pdf-Datei – 426 Kb

 

Für die Ansicht der pdf-Datei benötigen Sie einen pdf-reader.
Falls Sie noch keinen installiert haben: Hier finden Sie eine Auswahl.

 

Hat Fürstenau eine Perspektive?

Posted in: 9. Jahrgang, Projekte by Simone Knocke on 13. Mai 2011 | No Comments

Schüler diskutierten mit Fachleuten

Die Klassen 9.2 und 9.3 der Gesamtschule nahmen ihr Heimatstädtchen einmal genau unter die Lupe. Sie erstellten Berichte und analysierten ihre Ergebnisse auch im Hinblick auf Verbesserungsmöglichkeiten im Hinblick auf Lebensqualität, Wirtschaftlichkeit und Umwelt- und Ressourcenschutz. Manfred Schmidt gab als Lehrer den jungen Forschern Hilfestellung. Die Bilanz legten die Schüler vor Fachleuten aus Verwaltung und Wirtschaft dar. Stefanie Duckart und Tassilo Nowak moderierten die Vorträge und die anschließende Diskussion.
Mit einer Schokoladenseite Fürstenaus begannen Theresa Lömker, Till Woltemade und Adrian Burrichter. Sie stellten das Neubeaugebiet an der Ettenfelder Straße vor – ein Gebiet, in dem es sich gut leben lässt. Aber wie steht es mit der Oberflächenversiegelung und dem Angebot an Spielplätzen? Monika Kolosser stand Rede und Antwort als Vertreterin der Stadtverwaltung.
Josefine Gläser, Adrian Holt und Christian Knocke nahmen sich eine weniger schöne Ecke vor. Sie befassten sich mit einem sozialen Brennpunkt an der Kolberger Straße. Wie kann sich die Situation der Menschen dort verbessern? Bürgermeister Herbert Gans zeigte die Entwicklung der Häuser als ehemaligem Wohnraum für Bedienste der nahe gelegenen, ehemaligen Pommernkaserne auf. Es zeigte sich, dass es auch günstigen Wohnraum für Menschen mit weniger großem Portemonnaie geben muss. Ebenso könne die Stadt die Eigentümer nicht zum Handeln zwingen, wie Monika Kolosser mehrfach betonte.
Die Innenstadt analysierten Steffen Bleek, Jannes Fritze und Manuel Zientarra. „Leerstände“ heißt das Problem der Fürstenauer Flaniermeile. Ins Fadenkreuz der Diskussion geriet das Aue-Center als Handelsstandort auf der grünen Wiese. Als Vertreter der Wirtschaft äußerten sich Karin Wolke-Höveler, Martina Erdwiens und Hajo Fritze. Das unternehmerische Risiko für die Einzelhändler sei nicht zu unterschätzen. Martina Erdwiens fragte die Schüler provokativ, ob denn einer der Schüler seine Jeanshosen regelmäßig in Fürstenau einkaufe oder gar die Selbstständigkeit anstrebe. Monika Kolosser bemerkte, dass Handelsketten eine gewisse Größe fordern, um sich anzusiedeln. Die Innenstadt biete die geforderten Ladengrößen nicht. Gerade bei den jungen Leuten beliebte Handelsketten für Kleidung öffneten ebenfalls nicht in Fürstenau ihre Tore, da die nötige Kaufkraft fehle.
Die Schwierigkeiten der kleinen Stadt seien allerdings keine hauseigenen, sondern deutschlandweit verbreitet. Das könnte ebenso als Trost dienen wie die Tatsache, dass Fürstenau viele schöne Seiten und andere Perspektiven hat. Dazu verwiesen die Geschäftsleute auf den gerade im Aufbau befindlichen Ferienpark und die Möglichkeit der Schaffung von Wohnraum im Innenstadtbereich.

Aids kein Thema mehr?

Posted in: 10. Jahrgang, 8. Jahrgang, 9. Jahrgang, Allgemein, Projekte by Simone Knocke on 5. Mai 2011 | No Comments

Wichtiges Aufklärungsprojekt an der IGS
 
„Die jungen Leute sorgen sich heutzutage eher um die Gefahr, die von Krebs ausgeht, als um die Ansteckung mit Aids“, berichtete Hilmar Schleich von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Und doch stecken sich jedes Jahr 3000 Personen in der Bundesrepublik mit der tückischen Immunschwäche an. Eine bestürzende Zahl – deshalb ist Aufklärung notwendig.
Das fand auch der Schulleiter der Gesamtschule Gerald Wieziolkowski. Obwohl der Terminkalender im Schulalltag kurz vor den Osterferien prall gefüllt war, befürwortete er das Projekt. Ein Mitmach-Parcours zu Aids, Liebe und Sexualität war der Mittelpunkt des Vorhabens. Der Vorteil lag auf der Hand: Ein Vortrag wäre langweilig, aber wer mitmacht, der ist mitten im Geschehen. Die Schüler konnten verschiedene Stationen anlaufen. Hier fanden Gespräche und Diskussionen mit den Experten statt. Aufgabenstellungen und ein Wettbewerb unter verschiedenen Schülergruppen erhöhten die Aufmerksamkeit und intensivierten die wichtige Präventionsarbeit.

   

Um das Projekt vor Ort optimal zu organisieren und das Thema den Jugendlichen intensiv ins Bewusstsein zu rufen, schloss sich ein Netzwerk von Institutionen zusammen. Neben der BZgA waren der Gesundheitsdienst des Landkreises Osnabrück, die AIDS-Hilfe Osnabrück e. V., der Fachbereich Bildung, Sport, Soziales und Jugendpflege der Samtgemeinde Fürstenau, der Sozialdienst katholischer Frauen Bersenbrück e. V. und pro familia mit von der Partie.

Dirty Dancing und das Sonnensystem

Posted in: 6. Jahrgang, 7. Jahrgang, 8. Jahrgang, 9. Jahrgang, Allgemein, Arbeitsgemeinschaften, Projekte by Simone Knocke on 11. April 2011 | No Comments

IGS-Schüler hielten Vorträge
 
Was hatten Dirty Dancing, das Sonnensystem, die Hausratte, Selena Gomez, ein Mathewettbewerb und der Salto gemeinsam? Der Zusammenhang lag nicht unmittelbar auf der Hand. Erst am Ende einer Vortragsreihe „Wir wollen’s wissen“ erklärte sich das Gefüge. Schülern der Sekundarstufe I der IGS waren diese Themen ein Referat wert. Ihr Werkzeug: Ein Interactive Whiteboard, also eine elektronische Tafel.
Gut vorbereitet boten sie Eltern, Geschwistern und Lehrern einen detaillierten und multimedialen Einblick in ihr Thema. Viele Stunden hatten sie investiert, um sich zu informieren. Und das Besondere daran: Sie arbeiteten während des normalen Unterrichts außerhalb ihres Klassenverbandes. Elke Grüter-Höge betreut die jahrgangsübergreifende Gruppe. Der Nachteil: Die Schüler müssen den versäumten Unterricht eigenständig nachholen. Der Vorteil: Sie sind fit genug dazu und erhalten einen Raum, um ihre Fähigkeiten zu entfalten. Langeweile ist tabu.
Laura, Julia und Kirsten nahmen den Film „Dirty Dancing“ aus den 80er Jahren unter die Lupe. Die Zuhörer verfielen in Nostalgie und die Schülerinnen überraschten mit einem sozialkritischen Hintergrund. Sebastian und Marcel sorgten für Staunen über unseren Heimatplaneten und das dazugehörige Planetensystem. Nils stellte die Hausratte vor und hatte dabei nicht gleich alle Sympathien insbesondere des weiblichen Teils der Zuhörer auf seiner Seite. Gesa und Denise porträtierten den Teenie-Star Selena Gomez. Auch sie fanden kritische Worte über eine derartige Karriere in jungen Jahren. Dennis und Marcel hatten für die Grundschüler in der Samtgemeinde einen Mathewettbewerb organisiert. Sie berichteten von dem Verlauf und ihren Erfahrungen. Demnächst wollen sie auf gleicher Bühne die Fremdsprachen Französisch und Latein vorstellen. Und Lukas Genschel überraschte mit seinem Vortrag über den Salto. Die Vielfalt der gewagten Sprünge war dem Publikum bisher unbekannt.
Hildegard Jubt bedankte sich als Vertreterin der Schulleitung für die unterhaltsame Zeit und für das Engagement der Schüler und der Lehrerin Elke Grüter-Höge. Mit dem notwendigen Temperament verstand sie es, die anspruchsvollen Schüler durch die Vorbereitungsphase zu begleiten und deren Vorträge charmant zu moderieren.

Schüler werkeln für Japan

Posted in: 9. Jahrgang, Allgemein, Berufsorientierung, Projekte by Simone Knocke on 8. April 2011 | No Comments

Ein alter Bootsanhänger, das ist doch mal eine Aufgabe, dachten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9.7. In handwerklicher Projektarbeit stellten sie den Bootsanhänger wieder her. Heinz Kruse von der BBS Bersenbrück begleitete die Schüler mit seinem Fachwissen. Dadurch erhielten die jungen Tüftler einen guten Einblick in notwendige handwerkliche Tätigkeiten wie schweißen, schleifen, grundieren und lackieren. Es fand sich auch schnell ein Abnehmer für den quasi neuen Anhänger. Aus dem Erlös spendeten die erfolgreichen Handwerker 100 Euro für die Menschen im katastrophengeschüttelten Japan.
 

Flasche leer

Posted in: 10. Jahrgang, 9. Jahrgang, Allgemein, Projekte by Hildegard Jubt on 25. März 2011 | No Comments

Das Schauspielkollektiv Lüneburg bringt die Problematik des Alkoholmissbrauchs bedrückend nah auf die Bühne. Herr Lieverscheidt vom Kulturverein L.i.F.T. organisiert das Projekt „Alkohol ist mein Gemüse“. Im Rahmen dieses Projektes hat das Theaterstück „Flasche leer“ stattgefunden. Am 23./24. März hat sich der 9./10. Jahrgang für diese Thematik emotionalisieren lassen.
Der Schauspieler David Aschinger (gespielt von Thomas Flocken) soll das Stück „Flasche leer“ spielen. Er soll die Geschichte von Knut, dem Alkoholiker spielen. Doch er bricht immer wieder ab, kommt auf seine eigenen Erfahrungen mit Alkohol zu sprechen.
Er erzählt die Geschichte einer sich immer rasanter entwickelnden Trinkerkarriere. Bald wird klar, dass er das Stück nie spielen wird, dass wir bereits mittendrin sind! Im 45-Minuten-Monolog gelingt es Thomas Flocken in beeindruckender Art und Weise, die Zuschauer nur durch Worte, Gestik, Mimik in den Bann zu ziehen. Es herrscht teilweise eine bedrückende Atmosphäre.
Glaubwürdig wird vom Schauspieler Thomas Flocken dargestellt, wie sich eine Persönlichkeit im Alkohol auflöst. Im Anschluss daran bereitet das Team in einer sehr offenen Gesprächssituation alle Facetten dieser Thematik mit den Schülern und Schülerinnen nach. Die meisten von ihnen zeigten sich nachdenklich und waren beeindruckt – insgesamt ein gelungener Beitrag für unsere Präventionsarbeit.
 
         

Schüleraustausch mit Polen 2011/12

Posted in: 8. Jahrgang, 9. Jahrgang, Allgemein, Schüleraustausch by Holger Isfort on 24. März 2011 | No Comments

Durch persönliche Kontakte ist es uns gelungen, eine Partnerschule im historischen und kulturellen Zentrum Polens, der alten Königsstadt Krakau, zu gewinnen. Somit freuen wir uns, im nächsten Schuljahr erstmalig einen Schüleraustausch in diese aufregende Weltstadt mit ihrem wunderschönen Umland anbieten zu können.
Unsere Partnerschule ist ein Gymnasium nahe der Altstadt mit deutschen Profilklassen, so dass die polnischen Austauschschüler (überwiegend aus dem 8. und 9. Jahrgang) Deutsch und Englisch sprechen!
Die polnischen Gäste werden in der Zeit vom 2. bis 12. September 2011 nach Fürstenau kommen und natürlich in den Familien unserer Schülerinnen und Schüler untergebracht.
In dieser Woche werden wir neben zahlreichen Ausflügen Projekte in verschiedenen Bereichen (z. B. Musik, Theater, Kunst, Tanz, Technik) anbieten. Deutsche und polnische Schüler werden daher nicht nur zusammen im Unterricht sitzen, sondern gemeinsam Ideen und Vorstellungen unter dem Leitthema „Unser Europa“ erarbeiten. Die Ergebnisse der Projekte werden anschließend der Schulgemeinschaft im Forum der IGS präsentiert.
Der Gegenbesuch in Krakau wird voraussichtlich im Mai 2012 stattfinden. Highlights werden dabei ebenso die historischen und modernen Facetten der pulsierenden Universitätsstadt Krakau, wie auch die faszinierend raue Schönheit des Tatra-Hochgebirges (wo es noch wildlebende Wölfe und Bären gibt…) oder etwa die 96 Meter unter der Erde in den Salzstock gehauene Kirche in Wieliczka sein.
Der Schüleraustausch mit der Stadt Krakau wird voraussichtlich alle zwei Jahre – im Wechsel mit dem Garwolin-Austausch – stattfinden. Der schon gute Tradition gewordene Austausch mit einem Lyzeum der nordpolnischen Stadt Garwolin betrifft die Jahrgänge 10 bis 13, so dass nun ergänzend die Jahrgänge 8 und 9 die Möglichkeit erhalten, den Süden unseres Nachbarlandes kennenzulernen.  
Europa wächst zusammen – ganz aktiv!
 
      
       

White Horse Theatre

Posted in: 6. Jahrgang, 9. Jahrgang, Allgemein, Veranstaltungen by Wolf-Dieter Heller on 15. März 2011 | No Comments

Wie schon in früheren Jahren war am 2. März 2011 das White Horse Theatre an der IGS Fürstenau zu Gast. Die vier SchauspielerInnen boten zwei Theaterstücke auf der Bühne im Forum.
Für den 6. Jahrgang kam “The Slug in the Shoe” zur Aufführung; hier ging es darum, dass zwei Teenager aus zwei verschiedenen Familien verhindern wollten, dass ihre Mutter und sein Vater, beide alleinerziehend, einander näherkommen könnten: Dabei gelangte auch eine Nacktschnecke in Mutters Schuh!
Der 9. Jahrgang sah “Two Gentlemen”, ein Drama in Anlehnung an William Shakespeares “Two Gentlemen of Verona”, ein Beziehungsquartett mit Irrungen und Wirrungen. Beide Aufführungen wurden von den SchülerInnen mit ausgiebigem Beifall quittiert.

         
Berufe zum Anfassen
Betriebspraktika für IGS-Schüler

Posted in: 9. Jahrgang, Allgemein, Berufsorientierung by Simone Knocke on 12. November 2010 | No Comments

Seit nun mehr über 20 Jahren ist das Betriebspraktikum eine feste Einrichtung im Ablauf des Schulalltages der Gesamtschule. Auch die diesjährigen Neuntklässler erlebten für drei Wochen das bisher unbekannte Terrain der Berufswelt.
In öffentlichen Verwaltungen, Geschäften, Werkstätten und Betrieben der Region sammelten die Jugendlichen erste Erfahrungen, die ihre Berufswahl beeinflussen könnten. In der Phase vor den Praktika bereiteten sich die Schüler mit der Hilfe ihrer Lehrer darauf vor. Welchen Beruf möchte ich kennenlernen? Welche Vorraussetzungen muss ich mitbringen? Wie knüpfe ich Kontakt? Wie bewerbe ich mich richtig? Es gab einiges zu bedenken, bevor die eigentlich praktische Zeit begann.

Gleichwohl mussten einige Praktikanten in ungewohnte Berufskleidung schlüpfen. Sicherheitsschuhe, Blaumann und Kittel verwandelten Schüler in Arbeitnehmer. Adrian meinte: Das Praktikum war gut und es gefiel mir besser als der Unterricht in der Schule.“ Amelie hingegen sagte: „Ich bekam viele Einblicke in die Berufswelt, aber es war auch ungewohnt anstrengend, von morgens bis abends zu arbeiten.“
Und zu guter Letzt fertigten die Schüler eine Praktikumsmappe, um das Erlebte, Informationen und Erfahrungen zu dokumentieren. Schließlich sollte etwas übrig bleiben von der Zeit außerhalb der Schule. Besonderer Dank gilt den beteiligten Firmen, Betrieben und Einrichtungen, die sich der Praktikanten annahmen.